1. AOK Berlin startet mit IT-gestütztem KFO-Fallmanagement
2. iskv_21c-Schnittstelle für atacama | ZE geht in die nächste Testphase
3. atacama | KFO_PLAN 2.0 mit besserer Erkennung und mehr Komfort
4. AOK Sachsen prüft KFO-Rechnungen mit atacama | Software
5. Neue Hilfsmittel-Software bei der hkk im Pilot-Einsatz
6. Ersatzkassen proben den Systemausstieg
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atacama | News für Krankenkassen
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Herzlich willkommen zur aktuellen Ausgabe des
atacama-Newsletters für Krankenkassen.
http://www.atacama.de + + + [Dienstag, 23.10.2007]
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1. AOK Berlin startet mit IT-gestütztem KFO-Fallmanagement
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Die AOK Berlin setzt auf das KFO-Fallmanagement mit atacama
Software. Damit ist sie die zehnte Landes-AOK, die
atacama | KFO einsetzt. Die Software für das
Kieferorthopädie-Management in der gesetzlichen
Krankenversicherung unterstützt den Sachbearbeiter bei der
Verwaltung und Kontrolle kieferorthopädischer Behandlungspläne
und Rechnungen. Durch die elektronische Fallführung werden
Verwaltungskosten reduziert und Einzelfälle können zeitnah
bearbeitet werden. Die Transparenz der Ausgabenstruktur
unterstützt den Vertragsreferenten und liefert ihm
einen detaillierten Fallüberblick.
2. iskv_21c-Schnittstelle für atacama | ZE geht in die nächste Testphase
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Die BKK PFAFF ist die erste Kasse, die atacama | ZE in
Verbindung mit dem neuen Kernsystem iskv_21c der
Arbeitsgemeinschaft Informationssysteme in der gesetzlichen
Krankenversicherung GmbH (ARGE IS KV) testet. Nachdem das
Auslesen der Versichertendaten und die Übermittlung von Heil-
und Kostenplänen sowie deren Änderungen bereits erfolgreich
getestet werden konnten, wird es in der nächsten Testphase um
das Thema Zahlungen gehen.
Mit der neuen TPX-Schnittstelle zur Übertragung von HKP- und
Zahl-Daten für den Zahnersatz in das iskv_21c bieten sich den
Kassen mehr Möglichkeiten als mit der bisher zur Verfügung
stehenden LWDASA-Schnittstelle. Während die gesamte
Fallbearbeitung nach wie vor in atacama | ZE erfolgen kann,
werden getätigte Änderungen an Heil- und Kostenplänen jetzt
zeitnah ins iskv_21c überspielt und aktualisieren dort
automatisch den jeweiligen Datensatz. Auf diese Weise ist
die Datenkonsistenz und -aktualität in beiden Programmen
gewährleistet.
3. atacama | KFO_PLAN 2.0 mit besserer Erkennung und mehr Komfort
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Die neue Version für die optische Beleglesung
kieferorthopädischer Behandlungspläne ist ab sofort verfügbar.
atacama | KFO_PLAN wandelt KFO-Behandlungspläne vom
Papierformular in eine von jedem modernen Computer lesbare
Datei um und hilft damit, bei der Datenerfassung Zeit und Geld
zu sparen.
Die Version 2.0 bringt attraktive Neuerungen, die die
Bearbeitung noch einfacher und effektiver machen:
- Bessere Erkennung durch neue FineReader® Engine
- Diverse neu unterstützte Bildformate
- Beliebig viele Korrekturplätze
- Plattformunabhängigkeit
- Einfachste Erfassung der laufenden KFO-Behandlungsfälle
Kassen, die bereits mit der Vorgängerversion
atacama | OCR_PLAN arbeiten, können mit einem Upgrade-Angebot
kostengünstig umsteigen.
Mehr Informationen zu atacama | KFO_PLAN 2.0 finden Sie unter
http://www.atacama.de/atacama_kfo_plan.html
4. AOK Sachsen prüft KFO-Rechnungen mit atacama | Software
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Die AOK Sachsen setzt seit über sieben Jahren erfolgreich
atacama | KFO ein und hat sich nun zusätzlich für das
Modul "Automatische Rechnungsverarbeitung" entschieden.
Die Rechnungsdaten werden dabei in elektronischer Form von
der Kassenzahnärztlichen Vereinigung übermittelt und
durchlaufen dann diverse automatische Prüfungen.
atacama | KFO_RECH vereinfacht durch die EDV-gestützte
Erfassung und Verarbeitung der kieferorthopädischen
Rechnungsdaten die Bearbeitung der Rechnungen für die
AOK Sachsen.
5. Neue Hilfsmittel-Software bei der hkk im Pilot-Einsatz
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Die Pilotierung der neuen Hilfsmittel-Software von atacama
hat begonnen. Seit dem 12. Oktober befindet sich atacama | HM
im Praxis-Einsatz bei der Handelskrankenkasse. Die fertige
Software soll noch in diesem Jahr verfügbar sein.
"Noch sind nicht alle Funktionen final. Es wird aber jetzt
bereits deutlich, dass uns die neue Software mehr Möglichkeiten
bieten wird, als wir zunächst gesehen haben. Der praktische
Einsatz weckt Begehrlichkeiten für die weitere Entwicklung,
und atacama reagiert sehr flexibel auf unsere Wünsche" so
Frank van Hettinga, Vertragsjurist der Handelskrankenkasse.
6. Ersatzkassen proben den Systemausstieg
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Die Ersatzkassen wollen in Nordhessen die Sicherstellung der
gesamten ambulanten Versorgung für ihre Versicherten
übernehmen.
Derzeit sind die Kassen auf der Suche nach einem Medizinischen
Versorgungszentrum (MVZ) oder einem Ärztenetz, das die
komplette, ambulante Versorgung in der Region Kassel
organisieren soll. Die Sicherstellung der Versorgung wurde
bisher von den Kassenärztlichen/Kassenzahnärztlichen
Vereinigungen (KVen/KZVen) übernommen. Diese würden bei einem
Zustandekommen des Systemausstiegs außen vor bleiben.
Grundlage für solch einen Versorgungsvertrag ist §73 c
im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V). "In dem Moment, wo ein
solcher Vertrag abgeschlossen wird, geht der
Sicherstellungsauftrag auf die Kassen über", sagt der
Arztrechtler Stefan Rohpeter aus Kassel.
Eine Gefahr besteht darin, dass die Ersatzkassen einspringen
und die Versorgung aufrecht erhalten müssen, wenn das MVZ oder
das Ärztenetz in Insolvenz geht. Ob eine wohnortnahe Versorgung
garantiert werden kann, hängt davon ab, wie viele Niedergelassene
sich beteiligen werden. Unklar ist auch noch, wie Leistungen
abgerechnet werden, die außerhalb der Vertragsregion anfallen
- etwa wenn Patienten in den Urlaub fahren und dort einen Arzt
aufsuchen müssen. Die Kassen stehen derzeit mit der KV
hierüber in Verhandlungen.
Das Vorpreschen der Ersatzkassen sorgt indessen für Wirbel.
"Da ist noch viel Sprengstoff im System", sagte Hausärztechef
Dr. Dieter Conrad hierzu. Der Ärztebund Medi in
Baden-Württemberg, wie auch der Hausärzteverband Hessen
beobachten gespannt das Geschehen und raten, sich nicht an dem
Modell zu beteiligen.
Quelle: DZW 42/07, S.5
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